Ein chronologisches Register wesentlicher Ergänzungen und Verbesserungen. Die Startseite wählt aus derselben Quelle stets automatisch die drei neuesten Einträge aus.
01 / Aktueller Stand
Entwicklung bleibt nachvollziehbar.
Konsistenz · Structural Freeze
Navigation, Evidenzsprache und Softwarekanon abschließend synchronisiert
DE und EN verwenden nun dieselbe fünfteilige Navigation und die verbindliche siebenstufige Evidenztaxonomie. Softwarestatus bleibt getrennt, Homo sapiens ist kanonisch, /individual leitet weiter und Roadmap sowie Presse verwenden denselben 1.4.0/2.0/3.0-Status.
Wissenschaftlichen Einstieg und Evidenzstatus neu geordnet
Startseite, Navigation und zentrale Forschungspfade führen nun vom verständlichen Kern über die wissenschaftliche Erklärung zu Mathematik, Validierung und Publikationen. Sieben epistemische Statuskategorien, klare Studio-Grenzen, Homo-sapiens-Kanonik und standardisierte nächste Schritte reduzieren kognitive Last, ohne wissenschaftliche Tiefe zu entfernen.
Kanonische Radar-Bildmarke und Release-Horizont vereinheitlicht
Das neue filigrane Radarzeichen ist die alleinige aktive BenchEWS-Bildmarke in Navigation, Software, Presse, Favicons, PWA und Social Preview. Studio 2.0 wird als Planungsziel September 2026, Studio 3.0 — ECHO als Entwicklungshorizont Mitte 2027 ausgewiesen.
Die zwölf realen Studio-Panels wissenschaftlich abgegrenzt
Die Software-Seite beschreibt für jedes aktuelle Panel Zweck, Nutzen, belegten Funktionsumfang und Grenze. Reference Benchmark, Scientific Modules und die ausschließlich geplante Evidence-based EWS Recommendation Layer von Studio 3.0 / ECHO sind jetzt eindeutig getrennt.
Externe wissenschaftliche und semantische Discovery verifiziert
Das Observatory setzt den Resonanzindikator konservativ auf exakt 2,0 von 5. Externe Discovery, Indexierung und semantische Verarbeitung sind belegt; unabhängige menschliche wissenschaftliche Rezeption, Zitation, Anwendung oder Replikation sind öffentlich noch nicht verifiziert.
Positionierungs- und Falsifizierbarkeitsstudie v1.0 veröffentlicht
Das neue Preprint verortet BenchEWS gegenüber zentralen Vorläuferfeldern, verengt den eigenständigen Beitrag auf ein nicht-skalares O/F/D/R/V-Diagnoseprofil und formuliert klare Widerlegungsbedingungen. Es berichtet keine empirische Validierung.
Discovery klar erreicht, wissenschaftliche Rezeption nicht verifiziert
Die Vorprüfung bestätigte externe Discovery und korrigierte die frühere potenzielle chinesische Erwähnung. Der am 09.09.2026 präzisierte kanonische Stand ist im Observatory dokumentiert.
Netzwerk- und Individualebene in einer statusdisziplinierten Research Map verbunden
Quality-Driven Propagation, Adaptive Reopening und BenchEWS Individual werden als veröffentlichte Frameworks zweier Systemskalen verknüpft. Die Beziehung ist ausdrücklich keine empirisch bestätigte Universaltheorie.
Die internationale Tiefensuche bestätigt zunehmende wissenschaftliche Indexierung und Discovery, aber weiterhin keine unabhängige menschliche Reflexion, Zitation, Replikation oder Anwendung. Ein früherer chinesischsprachiger CRTI-/Mallinckrodt-Treffer wird transparent als nicht reproduzierbar korrigiert.
Studio 1.4.0 bildet jetzt den veröffentlichten Ausgangspunkt
Die Roadmap beginnt nun bei der versionierten und zitierfähigen Software 1.4.0. Dokumentierter Leistungsumfang, ausdrückliche Grenzen und der direkte Zenodo-Link stehen sichtbar vor der laufenden Vorbereitung von Studio 2.0.
Aktueller Stand, Planung und Forschungshorizont klar getrennt
Die kanonische Roadmap trennt Studio 2.0 in finaler Releasevorbereitung, das ausdrücklich nicht implementierte oder verifizierte Studio 3.0 ECHO, fundamentale Forschung und das langfristige wissenschaftliche Fernziel. Domain Packs, Bedienmodi, Evidenzregeln und Interpretationsgrenzen lassen sich progressiv öffnen.
Fundpixel entstehen jetzt ausschließlich im Zeigernachlauf
Jedes orangefarbene Fundsignal erhält eine neu berechnete Position und einen leicht variierenden Durchmesser. Die Pixel erscheinen ausschließlich im bereits abgetasteten Sektor hinter dem Zeiger und machen Ursache und Wirkung unmittelbar lesbar.
Sonarabtastung und variable Strukturfunde geschärft
Der Abtaststrahl reicht nun vom Ursprung bis zum äußeren Ring und endet ohne Zielpunkt. Beim Vorüberziehen leuchten die erfassten türkisfarbenen Ringsegmente stärker; minimale orange Fundpixel erscheinen in unregelmäßigen Abständen.
Der feine Sonarzeiger zieht nun einen deutlich erkennbaren, langsam verblassenden orangefarbenen Nachleuchtschweif. Einzelne Messpunkte leuchten darin zeitversetzt auf und übersetzen die mathematische Strukturerkennung in eine zurückhaltende visuelle Metapher.
Gebrochene Sonarringe und Echo-Schatten präzisiert
Fest definierte SVG-Kreisabschnitte machen die Ringbrüche nun auch auf Safari und dem iPhone eindeutig sichtbar. Der cyanfarbene Echo-Schatten folgt Zeiger und Messpunkt synchron.
Die große Sonargrafik übernimmt nun die Bildsprache der Internet-Trigger: gebrochene cyan-blaue Ringe, orangefarbener Ursprung sowie ein feiner Zeiger mit Messpunkt. Die Bewegung bleibt langsam und barrierearm.
Mathematisches Sonar als einheitliche Wort-Bild-Marke
Das aus Web-Vorschauen bekannte Sonarsymbol und die Website-Wortmarke bilden nun eine gemeinsame Hauptmarke. Ein feiner Sonarstrahl bewegt sich, während das Zeichen selbst stabil bleibt; reduzierte Bewegung wird respektiert.
Der Seitentitel bleibt auf schmalen Displays vollständig sichtbar. Die US-Seite zeigt nun eine eigenständige, vollständig englischsprachige kanonische Roadmap.
Die Originalgrafik ist direkt auf der Roadmap-Seite eingebunden. Eine seiteninterne Großansicht hält auch auf Mobilgeräten Schrift und Details lesbar, ohne den Rückweg zu verlieren.
Eine neue zweisprachige Roadmap trennt realisierte Grundlagen, laufende Entwicklung und langfristige Forschungsperspektiven. Jede Stufe führt zu den passenden Primärseiten.
Schnellwege, Klartext-Glossar und Entscheider-Briefing
Die mobile Navigation beginnt mit vier direkten Einstiegen. Fünf Kernbegriffe sind berührungsfreundlich in Alltagssprache erklärt; ein zweiseitiges PDF bündelt Leitfrage, Nutzen, Status und Grenzen.
Eine zweisprachige Galilei-Metapher erklärt Anomalie, Beobachtungsmodell und den konkreten Nutzen des Forschungsprogramms; ein orangefarbener Startseiten-CTA führt direkt dorthin.
Version 2.0 wird mit Varianz, Lag-1-Autokorrelation, Schiefe und CRTI vorbereitet. Studio 3.0 ECHO übernimmt anschließend den Ausbau auf insgesamt 20 produktive EWS-Module.
Frühere potenzielle chinesische Erwähnung nicht verifiziert
Die thematisch verwandte chinesischsprachige Seite enthält bei erneuter Prüfung keine verifizierbare direkte Nennung von BenchEWS, CRTI oder Mallinckrodt. Sie wird daher nicht als Rezeptionssignal gewertet.
Umfang: Das Register dokumentiert besucherrelevante Inhalts-, Navigations- und Funktionsänderungen. Routinemäßige Wartung und interne technische Details bleiben bewusst außen vor.